Gesundheit

Auf der Nicht-Suche nach einer Heilerin

Auf der Nicht-Suche nach einer Heilerin

Das Leben ist bunt und verrückt. Ich bin immer noch mit meiner Tochter auf Bali. Wir wohnen immer noch in Ubud.

Dieses paradiesische Fleckchen Erde ist mittlerweile mehr mein Zuhause geworden, als es Deutschland jemals war. Ich fühle mich so angekommen, wie es für eine Nomadenseele möglich ist.

Was mich an Ubud immer etwas irritiert, sind die ganzen Extrem-Spirituellen hier. Von Ecstatic-Dance über Gongmeditation und Thetahealing wird alles aus dem Esoterikschatzkästchen offeriert, was Ihr Euch in Euren kühnsten Träumen ausmalen könnt.

Skeptisch war ich wegen der Healer-Hopper, die wöchentlich von einem Hellseher zu nächsten wechseln, regelmäßig Familienaufstellung mitmachen und sich sonntags beim Dance im Yogabarn auspowern, aber trotzdem unglücklich sind und ihren Sinn suchen. Insbesondere die Heiler selbst kommen mir oft weniger in ihrer Mitte vor als Normalos wie ich.

Deshalb habe ich nie aktiv nach Heilern gesucht.

Die Begegnung mit meiner Heilerin

Vor circa 2 Jahren bin ich in einem kleinen Café meiner Heimatstadt über einen Flyer für eine Yogareise nach Rishikesh gestolpert. Die wunderschöne Frau auf dem Bild hat mich wie magisch angezogen. Aber mein Leben war damals so chaotisch, sodass ich sie nie kontaktiert habe.

Heilerin Sunita

Dafür erhielt ich letzten Winter eine Nachricht von ihr. Sie hatte einen Artikel über Ubud auf meinem Blog gelesen und wollte sich austauschen. Aus einem ersten Treffen ist eine tiefe Freundschaft entstanden – und ich habe meine Heilerin bekommen, ohne dass ich je auf der Suche war.

Wer ist sie?

Sunita hat 15 Jahre als Yogalehrerin in ihrem eigenen Studio unterrichtet. Im Rahmen von unzähligen Ausbildungen hat sie sich zur Heilerin weiterentwickelt und darin ihre Bestimmung gefunden. Zum großen Bedauern ihrer Schüler, hat sie mittlerweile ihr eigenes Yogazentrum aufgegeben. Zur großen Freude von mir und zahlreichen anderen Klienten, arbeitet sie jetzt hauptsächlich als Heilerin.

Das erste Mal durfte ich im Dezember 2017 ihrer Arbeit beiwohnen, als sie eine Veranstaltung zur Aufrichtung der geistigen Wirbelsäule anbot. Dabei wurden sowohl ich als auch meine Mutter und meine Tochter „behandelt“. Innerhalb von Sekunden waren die starken Rückenschmerzen meiner Mutter verschwunden, und sind es bis heute. Ich hatte keine körperlichen Beschwerden aber einen ziemlich krummen Rücken, der anschließen kerzengerade war.

Ein echtes Wunder kam mit den nächsten beiden Sitzungen, die ich im Laufe dieses Jahres machte. Bei der Ersten wurden tiefe Wunden und Ängste aufgelöst, die mich immer noch an meinen Ex-Freund banden. Die letzte Session war eine Lesung aus der Akasha-Chronik, bei der ein Gänsehautschauer den nächsten jagte.

Was macht meine Heilerin?

Die liebe Sunita hat ein so umfangreiches Wissen, das Sie individuell auf die Probleme und Herausforderungen ihrer Klienten eingehen kann. Mich persönlich hat die Akasha-Chronik-Lesung am meisten überzeugt. Im Rahmen des rund 1,5-stündigen Telefonats hat mir Sunita Geschehnisse aus meinem vergangenen Leben berichtet, die sich bis heute auswirken. Alles, was sie im Rahmen der Sitzung erzählt hat, klang absolut schlüssig für mich und erklärte viele Herausforderungen in meinem heutigen Leben. Das Geniale an der Praxis von Sunita und der Akasha-Lesung ist, dass der Klient nicht nur die Ursachen für verschiedene Schwierigkeiten erfährt, sondern auch den Schlüssel diese aufzulösen an die Hand bekommt.

Warum habe ich jetzt doch eine Heilerin?

Obwohl ich mich immer gegen diese total abgedrehten Esoteriktypen gewehrt habe, besuche ich jetzt also doch regelmäßig Sunita, die mir als geistige Heilerin weiterhilft. Warum? Sunita ist anders. Sie ist bodenständig. Sie ist mir in vielen Bereichen sehr ähnlich. Auch sie hat als alleinerziehende Mutter ihren Sohn aufgezogen, selbst ihr Geld verdient und ihren Weg ganz großartig gemacht. Sie verspricht keine Erleuchtung oder den totalen Seelenfrieden, sie gibt ihren Klienten das Handwerkszeug sich selbst zu helfen. Sie förderte die eigene Macht der Menschen und hilft auf den ersten Blick ganz unspektakulär. Sie macht keinen großen Hokuspokus aus dem Können, das sie täglich vollbringt. Aber nach jeder Session mit ihr sind in meinem Leben große Dinge passiert – und so kann ich jetzt zum ersten Mal nach Deutschland reisen, ohne dass ich Panikattacken und schlaflose Nächte habe. 1000 x Danke, Sunita.

Termin bei Sunita

Wer von Euch Lust auf eine Beratung durch Sunita hat, der findet hier ihre Webseite und die Kontaktdaten. Die Behandlungen können alle via Skype oder Telefon gemacht werden. Sunita ist ab Januar auch auf Bali, falls sich jemand hier für eine Heilsitzung bei ihr anmelden möchte.

Weil er eine Empfehlung enthält, muss dieser Artikel als WERBUNG bezeichnet werden. Allerdings bekomme ich kein Geld oder Geschenke von Sunita, außer ihre Freundschaft. Ist das WERBUNG? Im Sinne des Gesetzes vermutlich ja…

Steine und Blüten