Reisen

Natürlicher Sonnenschutz auf Reisen

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Gerade sind wir von einem sechswöchigen Deutschlandurlaub zurück auf Bali. Es war dieses Mal echt zauberhaft in Deutschland, vielleicht lag das auch am gigantischen Spätsommer mit teilweise bis zu 30°C.

Back in Ubud strahlt auch hier die Sonne vom Himmel – was leider in den Monaten vor unserer Abreise nicht so häufig der Fall war. Hier auf Bali hat die Sonne eine ganz andere Kraft als im herbstlichen Deutschland. Meine Tochter besitzt einen sehr hellen Hauttyp, weshalb ich mich jetzt doch mal intensiver mit dem Thema Sonnenschutz auseinandergesetzt habe.

Die Gefahren vieler Sonnencremes

Obwohl es keinen gesicherten Nachweis[1] darüber gibt, dass Sonnencremes gegen Melanome und Basaliome, also schwarzen und weißen Hautkrebs, tatsächlich schützen – schmieren die Leute wie verrückt. Dabei ist das gar nicht so ohne, wenn Produkte mit chemischen Filtern benutzt werden. Diese stehen nämlich im Verdacht vermehrt Allergien auszulösen und den Hormonhaushalt zu beeinflussen.

Zudem gelangen die belastenden Stoffe beim Planschen ins Meer und können dort verheerende Schäden an Korallenriffen und Fischbeständen anrichten. Auf Hawaii sollen deshalb alle Sonnenschutzmittel, die Inhaltsstoffe wie Oxybenzon und Octinoxat besitzen verboten werden.

Sonnenschutz auf gesunde Art

Unser Sonnenhut

Gibt es dennoch eine gute Möglichkeit unsere Haut, insbesondere die meiner Tochter, vor den negativen Folgen der Sonneneinstrahlung zu schützen? Ja, die gibt es – sonst wäre die Menschheit vermutlich vor Jahrtausenden bereits ausgestorben. Zunächst einmal gilt beim Umgang mit Hitze und Sonne, den Verstand und die Körperwahrnehmung einzusetzen.

  1. Wenn es zu heiß wird, einfach mal in den Schatten.
  2. Meidet die Mittagshitze.
  3.  Zieht leichte Kleidung an, die auch Arme, Beine und den Kopf bedeckt.
  4.  Natürliche Öle wie Sesam und Kokos blockieren teilweise die UV-Strahlung.
  5.  Nutzt bei langen Schwimmbad- oder Strandaufenthalten hochwertige Sonnencremes mit natürlichen Inhaltsstoffen wie beispielsweise die Produkte.
  6. Ernährt Euch gesund. Wer häufig Karotten isst, der stärkt den hauteigenen Sonnenschutz. Spinat enthält Antioxidantien, die bereits entstandene Schäden durch Sonnenbrände reduzieren können. Tomaten machen die Haut weniger empfindlich gegen Sonne.
  7.  Nascht Euch den Sonnenschutz an. Schokolade stärkt das UV-Schutzschild der Haut.

Wer gerne in der Sonne ist, baut sich schnell einen guten Selbstschutz vor Sonnenbränden auf. Dennoch können auch Hautschäden ohne starke Verbrennungen entstehen. Es wird sogar angenommen, dass einzelne schwere Sonnenbrände nicht unbedingt der Auslöser für Hautkrebs sind. Auch wer sich über einen langen Zeitraum großer Sonneneinstrahlung aussetzt, selbst wenn es zu keinen Sonnenbränden kommt, hat vermutlich ein höheres Risiko an Melanom und Basaliom zu erkranken.

Wie sieht unsere Vorgehensweise aus?

Unser neuer Badeanzug

Wir leben seitdem meine Tochter sieben Monate alt ist in den Tropen. Bisher haben wir kaum Sonnenschutz benutzt und sie hatte noch nie einen Sonnenbrand. Insbesondere beim Schwimmen vergessen wir aber mittlerweile gerne die Zeit, weshalb ich der Kleinen bei Amazon einen Badeanzug gekauft habe, der auch die Oberarme und Oberschenkel bedeckt. Außerdem hat sie einen Hut von dm drogeriemarkt, bei dem der Nacken ebenfalls von einer Stoffschicht geschützt wird. Natürlichen Sonnenschutz habe ich bei Annemarie Börlind bestellt. So fühle ich mich ausreichend vorbereitet für die anstehende Swimmingpool- und Beach-Saison auf Bali.


[1] https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/haut-sieben-mythen-ueber-den-sonnenschutz-1.1387152-4