Gesundheit

Phytobiophysics – Wie Du mit der Macht der Natur zu mehr Harmonie kommst

In den letzten Jahren wurde mir immer bewusster, wie entscheidend es für die Lebensqualität ist, sich mit Natur zu umgeben. Auf Bali wurde ich mit der Nase auf eine neue Methode der Naturmedizin gestupst, die ich hochspannend finde. Let´s share!

Phytobiophysics – Die Essenz der Natur

VollmondnachtBei der Phytobiophysics wird aus Blumen und Pflanzen in einem aufwendigen Prozess eine wertvolle Flüssigkeit gewonnen. Zwölfmal pro Jahr, an jedem Morgen nach einer Vollmondnacht, können die benötigten Gewächse gesammelt werden. Um eine bessere Wirkung zu erzielen, soll der Sammler dabei beten oder meditieren. Die Blüten und Pflanzen werden in einem Kristallgefäß mit reinem, gesegnetem Wasser aufbewahrt. Sie geben Ihre einzigartigen Schwingungen an die Flüssigkeit ab. Es wird davon ausgegangen, dass Wasser die Information speichern kann. Am Ende des Herstellungsprozesses der Tinktur treten kleine Bläschen aus den Pflanzenteilen. Diese Essenz wird im Anschluss mit Wodka vermischt, vermutlich um Sie haltbar zu machen. Schlussendlich werden Zuckerpillen – ähnlich wie in der Homöopathie – mit dem Alkohol-Pflanzenwasser-Mix ummantelt. 

Phytobiophysics ist auf Diana Mossop von den Kanalinseln zurückzuführen. Sie hat nach einem langen Leidensweg Ihres Sohnes, der einen Impfschaden erlitten hatte, den Weg in die Naturmedizin gefunden und diese neuartige Methode entwickelt. 1990 gründete sie „The Institute of Phytobiophysics“. Bisher haben rund 7000 Studenten dort ihr Diplom erworben. 

Die Wirkung der Essenzen

Jetzt wissen wir, mit welchem Aufwand die Essenzen bei der Phytobiophyics hergestellt werden, aber wozu das Ganze? Was soll damit bezweckt werden? 

Zweifelsfrei nachgewiesen ist, dass die Zellen jedes Lebewesens Biophotonen enthalten. Biophotonen sind nichts anderes als Licht. Jede Zelle, ob die eines Menschen, Tieres oder einer Pflanze leuchtet also. Dieses Leuchten ist allerdings extrem schwach. Bei Blumen und Pflanzen soll es stärker sein, als beispielsweise bei Hund und Katz. Eine Theorie besagt, dass die Zellen durch dieses Licht miteinander kommunizieren können. 

Buddha mit BlumenauraStirbt beispielsweise eine Zelle, dann soll sie den Nachbarzellen diese Information per Lichtsignal senden, diese können dann direkt mit der Produktion einer neuen Zelle loslegen. Wenn diese Theorie stimmt, dann ist es für die Erhaltung des Organismus von entscheidender Bedeutung, dass das Senden und Empfangen von Licht klappt. Die Essenzen bei Phytobiophysics sollen Biophotonen enthalten, die die Kommunikation zwischen den Zellen unterstützen, anregen und aufrechterhalten sollen. 

Die wichtigste Entdeckung der Phytobiophysics ist aber die Verbindung zwischen der Schwingung der Tinktur und der Farbe der Pflanze, aus der sie produziert wird. Der menschliche Körper soll in seiner Aura die Farben des Regenbogens enthalten. Jede Farbe wird dabei verschiedenen Organen, Chakren und Meridianen im Körper zugeordnet. Durch ein Ungleichgewicht entstehen Krankheiten und Unwohlsein. Dank der Kraft der Tinkturen, sollen die natürliche Balance wieder hergestellt werden können.

Kritische Stimmen

Wissenschaftler mit Pille in der HandBlumensammeln nach Vollmond? Gesegnetes Wasser? Beten und Meditieren? Im Mittelalter wäre man für Phytobiophysics sicherlich verbrannt worden. 

Ich möchte es gleich voranstellen und gar nicht spannend machen, für dieses Naturheilverfahren gibt es keine Studien, die seine Wirksamkeit belegen. Was allerdings wissenschaftlich vom Deutschen Fritz-Albert Popp eindeutig nachgewiesen wurde, ist die Existenz der Biophotonen, also dem schwachen Licht der Zellen. Ein besonders hohes Vorkommen liegt angeblich in Blumen vor. Uneinigkeit herrscht bis heute über den Ursprung und Zweck dieses Lichts. Herr Popp denkt, genau wie Frau Mossop, dass das Licht der Kommunikation der Zellen dient. Andere Wissenschaftler sind sich über den Ursprung und Zweck unsicher, die vermutete Kommunikation tun sie allerdings als Esoterikquatsch ab – das Licht sei dafür schlichtweg zu gering. 

Der renommierte Physiker Holm Hümmler vermutete, dass die Photonen in den Zellen rein zufällig dort sein könnten. Ich persönlich glaube nicht an Zufälle in der Natur. Falls Du Dir Herrn Hümmler und seine Botschaft ansehen willst, dann findest Du am Ende des Artikels den Link. Zudem hat er einen interessanten Blog, im dem alles was nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden kann diskutiert wird.

Phytobiophysics – Wirkungsvoll oder Abzocke

Lila Blümchen in NahaufnahmeDer Herstellungsprozess bei Phytobiophysics ist dem bei Bachblütenessenzen sehr ähnlich. Im Grunde ist nur der Alkohol, in dem die Tinkturen vermischt werden ein anderer. Bachblüten sind in Brandy eingelegt und bei Phytobiophysics nutzt man den oben erwähnten Wodka. Bei beiden fehlt der wissenschaftliche Wirkungsnachweis, ebenso wie bei den Globoli, die aber mittlerweile fast jeder Kinderarzt in petto hat. 

Meine Nachbarin hier auf Bali hat den unruhigen Schlaf meiner Tochter mitbekommen und mir ein paar Cremes, die auf Basis von Phytobiophysics hergestellt wurden, gegeben. Zur Wirkung kann ich sagen, dass es die zweite und dritte Nacht extrem gut war und bei der vierten Anwendung wir fast kein Auge zugemacht haben. Ich benutze die Cremeproben, die sich bei mir im Bad stapeln aber mittlerweile fast jeden Tag, weil mich der Duft und die Konsistenz schwach machen. Ich könnte mich in den Döschen baden, so betörend sind Geruch und samtige Textur. 

Zudem habe ich eine ganze Reihe von Erfahrungsberichten gelesen, bei denen den Tinkturen Wunderwirkungen zugesprochen werden. Ich möchte es genauer wissen und habe mir die Phytobiophysics-Therapeutin Caroline Gibbons aus England zum Interview geladen. Im nächsten Beitrag erfährst Du alles Wichtige zu Caroline und Ihren genialen Produkten. 

Falls Dir Fragen einfallen, dann schick sie mir bitte zu und ich leite sie gerne an die Expertin weiter.  

Alles Liebe

Deine Julia von Trippingtribe

Hier noch das versprochene Video von Holm Hümmler: